11 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 27 Mai 2006 - 03:41
Ein übersteuerter Detektor hat deutlich negativen Einfluss auf die Laufruhe bzw. Ortungsstabilität beim sondeln - und somit auf das Ergebnis. Ich selber neige auch immer wieder dazu das letzte aus dem Detektor "rauszukitzeln". Daher habe ich heute etliche Testläufe gemacht um die perfekte Einstellung herauszufinden in der der Detektor noch ortungsstabil ohne Fehlsignele ortet. Wie immer bei mir auf dem Testfeld, dort kann mit möglichst geringem Aufwand eine optimale Einstellung gefunden werden. Alle Bodenfunde, 15 völlig verschiedene und typisch ausgewählt, liegen dort permanent in verschiedenen Tiefen vergraben.
Interessanterweise verliert der G-Maxx II mit Sens-Einstellung 1.Uhr im Boden praktisch keine Tiefe. Vorraussetzung dafür ist das der Ground weiter wie "normal" in den Accept Bereich gedreht wird. Eine stabile Ground Einstellung (mit Sens 1 Uhr) liegt auf unseren Böden bei etwa 10-11.00 Uhr. Mit dieser Einstellung läuft er super stabil und es gibt praktisch keine Fehlsignale, selbst wenn man etwas fester mit der Suchspule an Steinen oder Wurzeln aneckt.
Vorteil:Man konzentriert sich damit besser auf Randsignale, die bei zu hoher Sens-Einstellung mit unruhiger Ortung leicht überlaufen werden.
Weiterer Vorteil: Mit dieser höheren Ground Einstellung bei Sens 1 Uhr werden auch Kleinteile klarer geortet.
Ich stelle den Silencer grundsätzlich auf Stellung 1. Verglichen mit Stellung Silencer 0 ist der Empfindlichkeitsverlust in Stellung 1 praktisch nicht nachzuweisen. Dafür bekomme ich aber in Stellung 1 eine stabilere Ortung, leise angezeigte Bodenstörungen werden bei 1 wirkungsvoll unterdrückt. Anders sieht es in Stellung 2 aus. Bei dieser Einstellung werden kleinste Münzen teils komplett verschleiert und nur noch sporadisch mit schlechtem Signal geortet. Man sollte den Silencer daher am besten auf Stellung 1 stehen lassen und nur wenn unbedingt erforderlich auf Stellung 2 schalten. Wenn in Stellung 2 gesucht wird ist es wichtig langsamer zu schwenken.
Den Iron Threshold Regler stelle ich auf 5-6. Die Auto Einstellung verwendet stärkere Filter und entspricht (ist gleich) der Einstellung 10, die Signale kommen in Auto natürlich nicht so klar.
Vorteil:
Bei 5-6 lassen sich mittelgroße Eisenteile besser orten und auch Buntmetalle sind klarer auszumachen.
Hier noch einmmal in Kürze meine Einstellung mit der 22,5cm Standard Doppel-Suchspule:
1. Sens auf knapp über 1.Uhr
Merke: Unnötig aufgedrehter Sens bringt mehr Nach- als Vorteile
2. Iron Threshold Stellung 6
3. Silencer immer auf 1
4. Iron Volume 0 im Wald (sonst 12.Uhr)
5. Ground 10-11.00 Uhr
Übrigens läßt sich auch mit dieser sehr stabilen Einstellung noch der Aschenbecher aus dem Tiefentest vom 1.Mai orten, siehe hier http://www.abenteuer-schatzsuche.de/forum/...p?showtopic=630
Interessanterweise verliert der G-Maxx II mit Sens-Einstellung 1.Uhr im Boden praktisch keine Tiefe. Vorraussetzung dafür ist das der Ground weiter wie "normal" in den Accept Bereich gedreht wird. Eine stabile Ground Einstellung (mit Sens 1 Uhr) liegt auf unseren Böden bei etwa 10-11.00 Uhr. Mit dieser Einstellung läuft er super stabil und es gibt praktisch keine Fehlsignale, selbst wenn man etwas fester mit der Suchspule an Steinen oder Wurzeln aneckt.
Vorteil:Man konzentriert sich damit besser auf Randsignale, die bei zu hoher Sens-Einstellung mit unruhiger Ortung leicht überlaufen werden.
Weiterer Vorteil: Mit dieser höheren Ground Einstellung bei Sens 1 Uhr werden auch Kleinteile klarer geortet.
Ich stelle den Silencer grundsätzlich auf Stellung 1. Verglichen mit Stellung Silencer 0 ist der Empfindlichkeitsverlust in Stellung 1 praktisch nicht nachzuweisen. Dafür bekomme ich aber in Stellung 1 eine stabilere Ortung, leise angezeigte Bodenstörungen werden bei 1 wirkungsvoll unterdrückt. Anders sieht es in Stellung 2 aus. Bei dieser Einstellung werden kleinste Münzen teils komplett verschleiert und nur noch sporadisch mit schlechtem Signal geortet. Man sollte den Silencer daher am besten auf Stellung 1 stehen lassen und nur wenn unbedingt erforderlich auf Stellung 2 schalten. Wenn in Stellung 2 gesucht wird ist es wichtig langsamer zu schwenken.
Den Iron Threshold Regler stelle ich auf 5-6. Die Auto Einstellung verwendet stärkere Filter und entspricht (ist gleich) der Einstellung 10, die Signale kommen in Auto natürlich nicht so klar.
Vorteil:
Bei 5-6 lassen sich mittelgroße Eisenteile besser orten und auch Buntmetalle sind klarer auszumachen.
Hier noch einmmal in Kürze meine Einstellung mit der 22,5cm Standard Doppel-Suchspule:
1. Sens auf knapp über 1.Uhr
Merke: Unnötig aufgedrehter Sens bringt mehr Nach- als Vorteile
2. Iron Threshold Stellung 6
3. Silencer immer auf 1
4. Iron Volume 0 im Wald (sonst 12.Uhr)
5. Ground 10-11.00 Uhr
Übrigens läßt sich auch mit dieser sehr stabilen Einstellung noch der Aschenbecher aus dem Tiefentest vom 1.Mai orten, siehe hier http://www.abenteuer-schatzsuche.de/forum/...p?showtopic=630
#2
Geschrieben 16 Januar 2007 - 05:08
servus , wieso denn iron vloume auf 0,
suchst denn nach grossen eisenteilen im wald?
ich stelle iron volume extra hoch ein, damit ich bei den grossen eistenteilen auch den dumpfen ton stark habe. dann grab ich es nicht aus...hufeisen lassen grüßen
oder hab ick da was falsch verstanden
mfg
suchst denn nach grossen eisenteilen im wald?
ich stelle iron volume extra hoch ein, damit ich bei den grossen eistenteilen auch den dumpfen ton stark habe. dann grab ich es nicht aus...hufeisen lassen grüßen
oder hab ick da was falsch verstanden
mfg
#3
Geschrieben 17 Januar 2007 - 08:54
Iron Volume auf 0 weil ich nur nach Bunt- und Edelmetallen im Wald suche. Eisen interessiert mich aufgrund des sehr schlechten Fundzustands in unserer Gegend nicht. Wenn ich an einer antiken Siedlungsstelle suchen WÜRDE, dann wäre die Einstellung Iron Volume auf 12.00 Uhr.
#4
Geschrieben 23 März 2007 - 04:31
Hallo Jochen,
kannst du auch ein paar Erfahrungswerte in Form von Einstellungstipps für den Goldmaxx Power einbringen?
Wie läuft dieser am Stabilsten?
Was ich noch nicht so ganz verstanden habe (auch nicht nach intensivem Studium der Anleitung) ist der IronThreshold in Verbindung mit dem IronVolume.
Filtert der Treshold Eisen je nach Größe komplett aus oder ändert sich nur die Tonlage?
In welcher Stellung muss er sein, um z.B. zwischen Nagel und Armbrustbolzen unterscheiden zu können?
Danke schon mal.
Gruß
Jason
kannst du auch ein paar Erfahrungswerte in Form von Einstellungstipps für den Goldmaxx Power einbringen?
Wie läuft dieser am Stabilsten?
Was ich noch nicht so ganz verstanden habe (auch nicht nach intensivem Studium der Anleitung) ist der IronThreshold in Verbindung mit dem IronVolume.
Filtert der Treshold Eisen je nach Größe komplett aus oder ändert sich nur die Tonlage?
In welcher Stellung muss er sein, um z.B. zwischen Nagel und Armbrustbolzen unterscheiden zu können?
Danke schon mal.
Gruß
Jason
#5
Geschrieben 23 März 2007 - 08:29
Zitat
Hier noch einmmal in Kürze meine Einstellung mit der 22,5cm Standard Doppel-Suchspule:
1. Sens auf knapp über 1.Uhr
Merke: Unnötig aufgedrehter Sens bringt mehr Nach- als Vorteile
2. Iron Threshold Stellung 6
3. Silencer immer auf 1
4. Iron Volume 0 im Wald (sonst 12.Uhr)
5. Ground 10-11.00 Uhr
1. Sens auf knapp über 1.Uhr
Merke: Unnötig aufgedrehter Sens bringt mehr Nach- als Vorteile
2. Iron Threshold Stellung 6
3. Silencer immer auf 1
4. Iron Volume 0 im Wald (sonst 12.Uhr)
5. Ground 10-11.00 Uhr
Hallo Jochen,
prinzipell gebe ich Dir bei Deinen Einstellungen recht.
Jedoch ist es absolut erheblich wie die Böden (die Bodenmineralisation) beschaffen ist!
Von dem Mineralisationsgrad hängen letztendlich auch alle anderen Einstellungen ab, das haben zumindest meine Erfahrungen hier bei unseren Böden gezeigt.
Da bei uns vorwiegend vulkanische Erde vorherrscht, muss man meist die Einstellung "Ground 12-1 Uhr" vornehmen, ansonsten fängt der Gmaxx an zu "singen".
Ich habe (zumindest auf unseren Böden) keinen Unterschied zwichen Silencer 0 und 1 festellen können, auf 2 fängt der Gmaxx je nach Metallart leicht an zu "schmieren" und es geht etwas Eindringtiefe verloren.
Was ich nicht verstehe ist der Punkt 4.
Warum soll überhaupt der Iron Volume auf Minimum gestellt werden und warum dann grade im Wald?
Den gut hörbaren Eisenton finde ich ausgesprochen hilfreich bei jeglichen Boden. Nur so bin ich in der Lage bei Mischsignalen und mit einem Kreuzschwenk eine (halbwegs) sicher Metallartenerkennung zu machen.
Was XP sich hätte sparen können, sind die zwei unterschiedlichen Buntmetalltöne. Die sagen in der Praxis nicht wirklich was aus... (rein persönliche Meinung!) - außer vielleicht in ganz wenig mineralisierten Böden wie z.B. der märkischen Heide oder am Nordseestrand.
Den Iron Treshold sollte jeder nach eigenem "Geschmack" einstellen. Ich persönlich grabe so gut wie kein Eisen, für Sucher die gezielt nach altem Eisen (Bsp. Armrustbolzen) suchen ist dieser Regeler aber bestimmt ein sinnvoller Zugewinn!
Nachfolgend "meine" Einstellungen:
1. Sens so hoch wie geht (kurz vor dem Ton) - Einstellung nur im Wald, auf dem Feld zwichen 1 und 3 Uhr
2. Iron Threshold auf Auto
3. Silencer auf 0
4. Iron Volume auf 12 Uhr (ohne Kopfhörerbetrieb auf Maximum)
5. Ground 12-1 Uhr
Wie gesagt, ich bin der Meinung das man keine pauschalen Einstellungen empfehlen kann. Letztendlich muss jeder Sucher die beste Einstellung für sich (seine Böden) finden.
In diesen Zusammenhang darf ich noch auf einen etwas umfangreicheren Test des Gmaxx II in meinem Forum hinweisen, wo ebenfalls Einstellungsangaben gemacht werden.
Testbericht - Erschreckendes vom Gmaxx II
Beste Grüße
Thomas
#6
Geschrieben 24 März 2007 - 08:55
Eifelsucher sagte am 23.Mar.07, 22:29:
Was ich nicht verstehe ist der Punkt 4.
Warum soll überhaupt der Iron Volume auf Minimum gestellt werden und warum dann grade im Wald?
Warum soll überhaupt der Iron Volume auf Minimum gestellt werden und warum dann grade im Wald?
Die von mir genannten Einstellungen sind meine persönlichen Vorlieben. Ich stelle Iron Volume auf minimum weil ich grundsätzlich keine Eisenteile bei der Querbeetsuche ausgraben möchte. Klar das sie nicht überall und für jeden anwendbar sind.Würde ich auf einer bekannten antiken Siedlungsstelle suchen, würde ich Iron Volume natürlich aktivieren.
Im Grunde genommen bin ich bei empfohlenen Einstellungen auch immer recht skeptisch. Einstellungen sind eine individuelle Angelegenheit und natürlich in erster Linie abhängig von den Bodenbeschaffenheiten und den Suchgewohnheiten. Wichtiger ist natürlich das die Bedienelemente in ihrer Funktionsweise auch verstanden werden.
Übertragenderweise kann man natürlich sinngemäß schwer sagen, ok Du fährst ein VW Golf, fahr am besten im 3-ten Gang mit halb Gas und eingeschaltetem Fernlicht, Blinker links und Scheibenwischer an. Die Funktionsweise wie gesagt, sollte soweit verstanden sein, dass eine optimale Bedienung jederzeit möglich ist.Daher sind meine Einstellungen auch rein subjetiv zu sehen.
#7
Geschrieben 27 März 2007 - 06:15
Hallo Jochen,
ich nehme mal an, dass die Einstellungen beim Goldmaxx Power entsprechend ähnlich sind.
Ich komme mit dem IronTreshold einfach nicht klar. Habe nen Lufttest mit Armbrustbolzen und altem Nagel gemacht. Im Prinzip in jeder Stellung (evtl. bei 1 - 2 unklar) kommt beim Bolzen ein tiefer Ton.
Der Nagel bleibt bis Stufe ca. 6-8 hell.
Das widerspricht doch aber dem Sinn des Treshs, dass AB einer bestimmten Größe ein heller Ton kommt. Oder habe ich da was falsch verstanden? Demnach müsste der Bolzen doch nach dem Nagel einen hellen Ton von sich geben.
Bin ratlos
Gruß
Jason
ich nehme mal an, dass die Einstellungen beim Goldmaxx Power entsprechend ähnlich sind.
Ich komme mit dem IronTreshold einfach nicht klar. Habe nen Lufttest mit Armbrustbolzen und altem Nagel gemacht. Im Prinzip in jeder Stellung (evtl. bei 1 - 2 unklar) kommt beim Bolzen ein tiefer Ton.
Der Nagel bleibt bis Stufe ca. 6-8 hell.
Das widerspricht doch aber dem Sinn des Treshs, dass AB einer bestimmten Größe ein heller Ton kommt. Oder habe ich da was falsch verstanden? Demnach müsste der Bolzen doch nach dem Nagel einen hellen Ton von sich geben.
Bin ratlos
Gruß
Jason
#8
Geschrieben 27 März 2007 - 06:27
Die Materialdichte spielt auch eine Rolle. Ich schätze mal der Nagel ist geschmiedet, vielleicht auch gebogen?
Das ist jedenfalls eine Anomalie wie es bei Motion Geräten immer wieder vorkommen kann. Nimm mal vorsichtshalber 2 andere Testobjekte aus Eisen, dann klappts.
Das ist jedenfalls eine Anomalie wie es bei Motion Geräten immer wieder vorkommen kann. Nimm mal vorsichtshalber 2 andere Testobjekte aus Eisen, dann klappts.
#9
Geschrieben 27 März 2007 - 07:24
Danke für die schnelle Antwort.
Also der Nagel ist wohl geschmiedet, aber nicht gebogen.
Der Bolzen ist etwas mehr als fingerdick. Also deutlich vom Nagel unterscheidbar. Trotzdem bringt er nur ein tiefes Signal. Ich probies dann nochmal mit anderen Stücken.
Wäre aber wirklich schade, wenn der GM das nicht anzeigen kann, da ich gerne soetwas finden möchte, ohne jeden Nagel auszugraben.
Also der Nagel ist wohl geschmiedet, aber nicht gebogen.
Der Bolzen ist etwas mehr als fingerdick. Also deutlich vom Nagel unterscheidbar. Trotzdem bringt er nur ein tiefes Signal. Ich probies dann nochmal mit anderen Stücken.
Wäre aber wirklich schade, wenn der GM das nicht anzeigen kann, da ich gerne soetwas finden möchte, ohne jeden Nagel auszugraben.
#10
Geschrieben 28 März 2007 - 09:15
Jason sagte am 27.Mar.07, 21:24:
Danke für die schnelle Antwort.
Also der Nagel ist wohl geschmiedet, aber nicht gebogen.
Der Bolzen ist etwas mehr als fingerdick. Also deutlich vom Nagel unterscheidbar. Trotzdem bringt er nur ein tiefes Signal. Ich probies dann nochmal mit anderen Stücken.
Wäre aber wirklich schade, wenn der GM das nicht anzeigen kann, da ich gerne soetwas finden möchte, ohne jeden Nagel auszugraben.
Also der Nagel ist wohl geschmiedet, aber nicht gebogen.
Der Bolzen ist etwas mehr als fingerdick. Also deutlich vom Nagel unterscheidbar. Trotzdem bringt er nur ein tiefes Signal. Ich probies dann nochmal mit anderen Stücken.
Wäre aber wirklich schade, wenn der GM das nicht anzeigen kann, da ich gerne soetwas finden möchte, ohne jeden Nagel auszugraben.
Hallo Jason,
wie Jochen schon ganz richtig schreibt: Wenn Du unterschiedliches Eisen verwendest wirst Du festellen das dieses unterschiedlich angezeigt wird.
Aufgrund der hohen Arbeitsfrequenz ist der Goldmaxx jedoch nicht in der Lage zwichen verschieden "guten" Eisenobjekten sauber zu differenzieren, unabhängig davon ist das so oder so sehr schwierig!
Der Leitwert von geschmiedeten Eisenteile ist je nach Kohlenstoffanteil besser oder schlechter, im Normalfall sollte der Kohlenstoffanteil bei geschmiedeten Eisenteilen geringer sein - wohlgemerkt - "sollte"... . Da es aber grade für alte Eisenobjekte keine Fertigungsstandarts gibt (so wie bei neuzeitlichen Eisen) wird es immer wieder zu Anzeigeanomalien kommen.
Da bleibt nur graben, graben, graben...
Was recht sicher funktioniert ist die Differenzierung zwichen alten und neuzeitlichem Eisen. Hier aber ganz stark abhängig von der Bodenmineralisation. Du solltest Deinen Lufttest auf jeden Fall mal in Deinen Böden machen unter Berücksichtigung der vorherrschenden Bodenmineralisation und Einbeziehung des manuellen Bodenabgleiches.
Gruß
Thomas
#11
Geschrieben 28 März 2007 - 05:59
Hallo Thomas,
danke für die ausführliche Info. Werde einfach mal etwas Erfahrung sammeln und testen.
Gruß
Jason
danke für die ausführliche Info. Werde einfach mal etwas Erfahrung sammeln und testen.
Gruß
Jason
#12
Geschrieben 30 Mai 2008 - 07:07
Hallo,
was mich ein wenig wundert, ist daß einige den Sens deutlich über 12 Uhr drehen können, hatte sogar gelesen, daß einige den Sens zwischen 1-3 Uhr einstellen. Ich kann Ihn an meinem GmaxxII gaaanz knapp über 12 Uhr drehen und dann ist schluß, sonst trällert er mir die Ohren voll...woran liegt das??
Was sind eigentlich empfehlenswerte Einstellungen bezüglich Ironvolume und Tresh im Hinblick auf die Militariasuche? Für die Münzsuche auf "normalen" Feldern habe ich eigentlich schon ganz passable Einstellungen gefunden die größtenteils mit euren Vorschlägen übereinstimmen, bin mir aber nicht ganz sicher wie ich eine sinnvolle Einstellung für eine gezielte Militariasuche aussieht.
Wie stellt ihr euren GmaxxII auf stark mit "mittelgroßen" Eisen verschrotteten Wiesen ein, da macht mich das gepiepse im Dreiton-Modus wahnsinnig!?
Danke,
Mat
was mich ein wenig wundert, ist daß einige den Sens deutlich über 12 Uhr drehen können, hatte sogar gelesen, daß einige den Sens zwischen 1-3 Uhr einstellen. Ich kann Ihn an meinem GmaxxII gaaanz knapp über 12 Uhr drehen und dann ist schluß, sonst trällert er mir die Ohren voll...woran liegt das??
Was sind eigentlich empfehlenswerte Einstellungen bezüglich Ironvolume und Tresh im Hinblick auf die Militariasuche? Für die Münzsuche auf "normalen" Feldern habe ich eigentlich schon ganz passable Einstellungen gefunden die größtenteils mit euren Vorschlägen übereinstimmen, bin mir aber nicht ganz sicher wie ich eine sinnvolle Einstellung für eine gezielte Militariasuche aussieht.
Wie stellt ihr euren GmaxxII auf stark mit "mittelgroßen" Eisen verschrotteten Wiesen ein, da macht mich das gepiepse im Dreiton-Modus wahnsinnig!?
Danke,
Mat
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0











