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GOLDMAXX POWER VS GMAXX 2



2 Antworten in diesem Thema

#1 lulli

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  • 2 Beiträge

Geschrieben 26 März 2006 - 07:22

Hallo!

Ich suche nach Eisenobjekten, aber möchte auch Edelmetalle nicht liegen lassen. Ich habe aktuell den Gmaxx1. Ich hatte schon etliche "spitzen"-Detektoren (z.b. CZ70), Gmaxx ist das bisher beste Gerät meiner Meinung.
Jetzt will ich mir ein neues Gerät kaufen. entweder den GoldMaxxPW oder den Gmaxx2, welcher ist leistungsfähiger? Ich lese immer wieder der Gmaxx geht tiefer auf grössere Objekte. Wie Grösser? Ein Schwert?
Ein Panzerwagen? Mich Interessiert ob ich den vergrabenen Dolch, Sporen, Bolzen aus Eisen eher mit dem Goldmaxx habe oder nicht. Oder ob ich Ein Bronzebeil eher mit dem Goldmaxx finde.
Manche behaupten der Goldmaxx gehe sehr gut auf eisenteile, andere sagen die Arbeitsfrequenz ist für Eisen zu hoch?
Vielleicht kann mir jemand sagen welches von den Geräten für die Waldsuche im Direktvergleich besser geht. D.h. für mich im Bezug auf die erreichbare Tiefe von Eisen-und Edelmetallteilen von der Kleinmünze bis zum Eisendolch/Eisensporen.
Vielen Dank!!


Gruss M

#2 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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  • Interests:Ur- und Frühgeschichte, Waldwanderungen

Geschrieben 27 März 2006 - 07:06

Hallo, das ist ganz einfach zu beantworten. Auf alles feine und filigrane ist der Goldmaxx Power besser. Beispiele; Kleine keltische Gold- und Silbermünzen, römische Dinare und allgemein viele späte römische Prägungen, dünne mittelalterliche Münzen, filigraner Gold- und Silberschmuck, Antiken aus dünnem Bronzeblech sowie Fibeln. Kleine Kupfer- und Nickelteile etc. etc.

Auf massige Objekte ist der G-maxx II im Vorteil. Beispiele; Panzerwagen :roll:, Dolch, Schwert, Militaria wie Pistolen und Gewehre und Kanonenkugeln, Antiken wie Bronzebeil, dicke Bronzemünzen wie zB. Sesterzen, etwas größere Silbermünzen ab 24 Mariengroschen und natürlich Reichtaler etc.

Auf größere Eisenteile sind beide, Goldmaxx Power und G-Maxx II super gut und man gräbt hufeisengroße Teile aus Tiefen jenseits von 60cm. Bei massigen Bronzeteilen wie z.B einem bronzezeitlichen Beil oder dicken Armreif hat der G-Maxx Vorteile. Vorteile die man sich aber leider mit nicht ganz so signifikanten Signalen auf Kleinteile wie oben beschrieben erkauft. Man sollte daher mit dem G-Maxx II etwas langsamer als mit dem Goldmaxx Power schwenken. Wenn das beherzigt wird, kann man mit dem G-Maxx II auch 95% der Goldmaxx Ortungen schaffen.

Die ganz große Stärke beider Geräte ist die Möglichkeit der Ortung von Bunt- und Edelmetallen dicht an, auf oder unter Eisen. Da machen andere Geräte in der Regel komplett dicht und man überläuft die Signale (z.B. mit Minelab Explorer und Whites DFX). Allerdings hat der Goldmaxx Power gegenüber dem G-Maxx II auch hier Vorteile.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen. Ansonsten schau einfach mal bei mir vobei und teste es aus. Habe beide Geräte als Vorführgerät zum selbertesten hier stehen. Du kannst dann selber alles mögliche auf dem Testfeld ausprobieren.

#3 lulli

    Member

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  • 2 Beiträge

Geschrieben 27 März 2006 - 01:57

hi und vielen dank!

Eine -wie zu erwarten war- kompetente und verständliche Antwort!
(Dein Ruf eilt Dir voraus :) )

Gruss





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