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Neuvostellung Bergemagnet Goliath EX II


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4 Antworten in diesem Thema

#1 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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Geschrieben 19 März 2006 - 03:05

Goliath EX-II - mit großem Abstand der stärkste Bergemagnet für den Hobbysektor! Ab ca. mitte April 2006 bei mir lieferbar. Die erste Auflage ist auf 40 Stck. limitiert. Für Kaufinteressenten ist es daher sinnvoll zu reservieren, da eine dauerhafte Serienproduktion aufgrund des großen Produktionsaufwandes nicht sicher ist. Der Preis beträgt 220,-- inkl. Handgriff, dafür gibts dann auch einmalige Eigenschaften:

!!! Unglaubliche 220 kg Power Haftkraft !!! (Ausführung mit Handgriff) Einmal am Objekt angeheftet lässt er dann bei der Bergung auch so schnell nicht wieder los...

Mit Sicherheit hoch interessant an alten Brücken, historischen Brunnen, Stollen, Seen, Quellen, Bootsanleger usw.

Der neue Bergemagnet GOLIATH EX-II dient zum Bergen und Heben von (meist im Wasser) verborgenen Eisen- und Stahlobjekten aller Art und anderen magnetischen Metallen wie z.B. Münzen mit Nickelanteil. Aufgrund seiner extrem hohen Anhaftkraft können nun auch bedeutend schwerere Metallobjekte wie bisher geborgen werden. Auch können nun Eisenobjekte die tief und fest im Sediment (Schlamm, Schlick, Sand) sitzen mit dem GOLIATH EX-II geborgen werden.

Der GOLIATH EX-II ist ein Bergemagnet der Extraklasse und in dieser Ausführung und mit seinen technischen Daten ein neuer Meilenstein! Spezielle physikalische Berechnungen und eine optimierte Montage machen die hohe Leistung möglich.

Es wurde bei der Konstruktion sowohl auf Leistungsoptimierung als auch auf die Handhabbarkeit besonderen Wert gelegt. Das Gesamtgewicht mit eingeschraubten Handgriff, siehe Abbildung oben beträgt ca. 2200 Gramm. Durch sein praktisches hohes Eigengewicht (zum Vergleich, unser David wiegt 250 g) dringt der Bergemagnet GOLIATH EX II bedeutend tiefer in Schlick- und Schlammschichten ein. Auch kann damit zum Beispiel dünnes Holz und andere Vegetation "durchstoßen" werden, die das Eindringen eines leichteren Bergemagneten beeinträchtigt oder gar verhindert.

Der Goliath besteht aus 2 Teilen. Zum einen der eigentliche Magnet, zum anderen ein Handgriff. Beide Teile lassen sind mit einer stabilen Aufhängeöse versehen, das heißt das der Magnet sowohl mit, als auch ohne Handgriff aufgehängt werden kann.

Der Handgriff wiederum hat mehrere "Funktionen". Hauptsächlich aber dient er dazu den Magneten bei starker Anhaftung an einem Eisengegenstand wieder zu lösen können. Dies ist je nach Anhaftungsgrad auf dem Metall mit nicht unerheblicher Kraftanstrengung verbunden .In der Praxis läßt sich das anhaftende Metall jedoch durch verkanten des Handgriffs in der Regel recht gut entfernen.

Zum anderen verstärkt der Handgriff aufgrund seiner Konstruktion, die Haftkraft des Goliath EX II um weitere 20kg auf eine Gesamthaftkraft von unglaublichen 220 kg!!!

Im Lieferumfang enthalten:Goliath EX II mit abschraubbarem Handgriff und Bergungsöse für Seilbefestigung (Seil nicht im Lieferumfang enthalten). Inklusive detaillierte deutsche Bedienungsanleitung und Lieferung in Spezial-Verpackung.

Mit etwas Bedacht eingesetzt bietet der Einsatz interessante neue Möglichkeiten der Bergung.

Diese Angabe von 220kg ist bereits nach unten korrigiert. Die tatsächlich mögliche Haftkraft, die dann erreicht wird wenn das Eisenobjekt eine dickere Wandstärke als 20 mm hat und plan aufliegt, liegt bei ca. 260 Kg. Man kann praktisch davon ausgehen: Je dünner das zu bergende Eisenteil ist um so geringer ist die Haft- und Hebekraft, im Umkehrschluss bedeutet dies, das mit zunehmender Wandstärke die Haft- und Hebekraft zunimmt.

Selbstverständlich lässt sich mit dem EX II nicht einfach ein 200 Kg schwerer Eisenklotz anheben. Auch bei anhaftenden Rost, Farbe oder sonstigen Verunreinigungen nimmt die Anhaft- und die Tragekraft ab. Durch die erheblichen Kraftreserven hat man jedoch die Möglichkeit einfach viel wahrscheinlicher einen schweren oder im Schlamm festsitzenden Eisengegenstand zu bergen.

Außerdem muß der Anwender ja auch noch in der Lage sein den anhaftenden Eisengegenstand zu heben, oder - und dies kann viel problematischer werden - von einem kleineren Boot aus versuchen den Gegenstand zu bergen. Je nach Anhaftungsgrad kann dies zum kentern des Bootes führen, wenn zu stark gezogen wird. Schon aus diesen Gründen sollte das Augenmerk nicht so sehr auf die maximal mögliche Hebekraft gelegt werden sondern auf die Möglichkeiten die sich ergeben durch die große Anziehungs-Entfernung!

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#2 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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Geschrieben 16 Mai 2006 - 03:00

Der stärkste erhältliche Bergemagnet im Hobby Sektor ist jetzt lieferbar. Bitte entnehmt weitere Infos und Preise von meinen web-Seiten.

http://www.abenteuer-schatzsuche.de/catalo...products_id=270

#3 AlterMann

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Geschrieben 30 September 2006 - 10:59

Hall Leute
Habe seit einer Woche den Magneten erhalten.Seine Magnetische anziehungskraft ist überwältigend!
Das allerdings bezieht sich nur auf den unteren bereich,Seitlich ist der Magnetismuss nicht so stark,kommt daher das er in einer "Hülse"steckt.
Der Magnett ist nur bedingt einsetzbar!!!!!An der Schnur in ein Gewässer werfen is nich!!!!!Nach meinem 5 Wurf in einen Fluss,fing der Magnett an zu zerspringen!!!!!!!!!!Er ertägt keinerlei härteren Bodengrund.Auch das an Land ziehen überstand er nicht ohne Plesuren!
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Ich wickelte ihn gänzlich (Seitlich mit Tesakrepp)ein nun geht es einigermasen.
Meine Meinung:Von Brücken oder Booten aus Senkrecht ist der Magnett gut einsetzbar!
Aber auf gut Glück in ein Gewässer werfen und rausziehen nööö das mag er nicht!
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Ich finde das hätte man in der Werbung vorher besser sagen können.
Für den Preis hätte ich es mir vorher überlegt.
Jo genauso möchte ich noch sagen das in manchen Gewässern Bäume oder grössere Steine liegen,wie schnell hat man da einen"Hänger".
Fazit:Teueres Spielzeug.......
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Dieser Beitrag spiegelt meine Meinung und erfahrung wieder,es ist nicht böse gemeint!gruss AlterMann.

#4 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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Geschrieben 30 September 2006 - 02:23

Neodym Magneten müssen frei liegen um die maximale Anziehungskraft zu leisten. Klar, wenn Sie auf einen Stein geworfen werden können sie verkratzen. Das können sie aber auch wenn sie ein Metall ganz normal ziehen - ist halt nicht zu vermeiden. Ebenso wenig die beschriebenen Hänger wenn durch ein unbekanntes Gewässer gezogen werden. Klar können auf Grund Hindernisse liegen die den Zug des Magneten blockieren -aber das liegt halt auch in der Natur der Sache. Wie will man das vermeiden?

#5 Nemesis-2

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Geschrieben 27 April 2007 - 07:57

Zu meiner Erfahrung damit kommt hinzu: :mrgreen:

Eisenteile die sehr stark angerostet / verrostet sind lassen sich damit auch nicht vernümpftig bergen.

Entweder die Rostkruste ist sehr stark (Rost ist nicht Magnetisch) oder das rostige Teil zerbricht / zerreist beim Ziehen! :super:

Aber sonst ist es ein guter Bergemagnet für Kleinteile. :bier:





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