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Testbericht XP 45 x 38 cm Tiefensuchspule, Alain Loubet


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9 Antworten in diesem Thema

#1 Jochen Reifenrath

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Geschrieben 21 Juni 2004 - 04:09

Der erste Tiefentest der neuen XP-Suchspule war sehr positiv. Alain hob ein tiefes Loch aus und legte eine flache Tüte mit einigen Kupfermünzen und Bleistücken hinein, Durchmesser der Tüte etwa 20 x 10 cm. Anschließend wurde der Boden wieder bestmöglich verdichtet. Beim Schwenken der Spule über dem verdichteten Loch konnten die Münzen klar und deutlich noch weit über dem Boden geortet werden. In der 3-Tonunterscheidung wurden die Münzen mit mittlerem Butmetallton angezeigt.

Da der Testboden sehr hart war gab es dann Schwierigkeiten die Münzen noch tiefer zu vergraben, da nur noch flach auf dem Bauch liegend gegraben werden konnte. Erkennbar wurde jedoch das Leistungspotential dieser Spule, immerhin sind Kupfermünzen aufgrund ihrer mittleren Konduktivität / Leitwertfähigkeit nicht unbedingt sehr tief zu detektieren.
Größere, Massehaltige Objekte können sicher leichter geortet werden.

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#2 Schatzmeister

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Geschrieben 21 Juni 2004 - 08:13

Hi Jochen,

wie sieht es mit einzelnen Münzen aus ? Habt ihr das schon mal probiert ?

Schönen Gruß

#3 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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Geschrieben 21 Juni 2004 - 08:21

Münzen in der Größe eines Dinars werden noch klar geortet wenn nicht zu viel Eisen im Boden liegt, bzw. der Grad der Mineralisierung nicht zu hoch ist. Aufgrund der Größe ist es sinnvoll die Spule nur auf bereits abgesuchten, sauberen Böden einzusetzten.
Wenn speziell nach einzelnen und kleinen Münzen gesucht wird, ist es besser die Standartspule oder die 27 cm Spule einzusetzen.
Deutlich merkliche Tiefenvorteile kommen erst ab einer Objektgröße von
8 - 10 cm.

#4 AlterMann

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Geschrieben 10 Mai 2006 - 08:25

[Hallo
Ich habe den G-Maxx2 mit der grossen Spule 12 mal 2 Stunden getestet!
Zu meiner verwunderung läuft der G-Maxx2 überhaupt nicht ruhig!
Es sei den man reduziert die Sensitie auf 12 Uhr (man hat dann auch Tiefenverlust!)
Sämtliche gehbaren einstellungen wurden ausprobiert!
Ein Messinkäntchen wurde in 30 cm Lehm-Tonerde vergraben. Kein Signal!
500 g.Bleiteil in 30 cm.Kein Signal.
Armbrustbolzen 30 und 40cm.Gutes Signal.
Kal.50.Browning Projektil wurde in 25 cm geortet.
Grosse Silbermünze 28cm.gut geortet.
Mir kommt es so vor als ob der Detektor mit seiner niedrigen Frequenz fast nur gut auf Eisen reagiert.
Je höher man den Disc einschaltet! Je schneller reagiert das Gerät mit einem erkennbaren Tiefenverlust!
Es ist nicht möglich auch mit der Disc einstellung " 7 "unerwünschte kleine Eisenteile in "80 Nagelgrösse"
auszublenden.
Noch eines hat mich sehr gestört,mit der grossen spule kann man nicht in der nähe Elektrischer Anlagen suchen.(Eisenbahn,Hochspannung,Wohnsiedlungen.)
Schwierigkeiten bereiten folgende Gegenstände:
Vorderladerkugeln,Kaiserreichspfennige,Projektile,Aluschnipsel usw.Detektor hat schwierigkeiten mit Blei und Kupfer.
Vorteile:Liegen bei Eisenteilen,Kanonenkugeln usw.
Einstellungen wurden fast alles gängige ausprobiert,ein Fehler des Gerätes schliese ich aus.
Vieleicht ein Fehler in der Spule!?
Meine Kameraden und ich bin keinesfalls auf die "80 cm Handvoll Münzen "gekommen!!
Nun zum "Doppelton"auf einer Schrottreichen gegend könnt ihr die grosse vergessen!
Trotz guter Disc einstellung bringt das Gerät für Mittlere Eisenteile(5-10cm) einen Mittleren Ton.
Also die leistung meines Gerätes liegt genauso wie bei anderen Handelsüblichen Geräten mit grosser Spule.
Da ich seit 1994 suchen gehe und schon so manches Gerät besessen habe,schliese ich unkenntniss aus.
Zudem wurden Tipps zur einstellung von Jochen geholt.Es kann durchaus sein das so manches Gerät mit der grossen Spule Tiefer geht!Meines aber nicht!Dieser Beitrag spiegelt nur meine Meinung und erfahrung wieder.Gruss AlterMann.

#5 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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Geschrieben 10 Mai 2006 - 05:46

Ich glaube das das Verhältnis Sens zu Ground bei Dir nicht passt. Vielleicht hast Du auch schwierigen Boden. Ich kann hier ohne weiteres auf Sens Einstellung 2 Uhr und etwas höher gehen und der G-MAXX II läuft völlig ruhig, ohne Störsignale. Schick mir mal per email über info@abenteuer-schatzsuche.de deine Adresse. Werde Dir dann ein Ferrit Kern zum Abgleich senden. Du kannst mir den Detektor auch einmal komplett einsenden wenn Du möchtest. Werde dann einmal die Empfindlichkeit mit meinem Gerät vergleichen. Vielleicht hast Du ein Gerät das nicht glatt läuft?

Was den Disk angeht scheinst Du völlig falsch informiert zu sein. Hast Du denn keine Bedienungsanleitung? Du liegst mit einigen Sachen wirklich voll daneben, der Iron Threshold kann nichts wegblenden!!!! Das Du die mittelgroßen Eisenteile angezeigt bekommst ist doch völlig logisch und gewünscht.

Zur Erklärung:
IRON THRESHOLD (Eisenfilter):
Der G-MAXX II bleibt ein „Multi-Ton“-Detektor. Bediener können nun den Grad bzw. die Größe des angezeigten Eisen mithilfe des IRON THRESHOLD Potentiometers individuell einstellen.

Dieser Potentiometer kann als Einstellungsregler angesehen werden, dessen einstellbarer Wirkungsbereich von 0-10 ausschließlich im Eisen liegt! Je höher seine Einstellung, um so tiefer ist die Signaltongebung für geortetes Eisen. Dies ermöglicht dem Bediener beispielsweise kleine unerwünschte Eisennägel als nicht „grabungswürdige“ Objekte mit einem tiefen Ton identifizieren zu lassen und etwas größere Eisenteile z.B. Sporen oder Armbrustbolzen mit einem mittelhohen Ton zu detektieren. Als erfahrenem Sucher ist Dir ja zweifelsfrei bekannt, dass ein zu hoch eingestellter Diskriminator auch die Ortung von kleinen Bunt- und Edelmetallen erschwert oder ganz unmöglich macht. Der neue G-MAXX II bietet die Möglichkeit mit individuell gewünschter Empfindlichkeit und mit Tonunterscheidung sanft in eisenmineralisierte Böden zu „greifen“. Vorrausgesetzt man weiss wie es geht.

Weiterhin wundert es mich das Du auf verschrottetem Grund mit großer Spule läufst? Warum tust Du das wenn Du schon seid über 10 Jahren suchst? Eine große Spule ist auf solchen Flächen doch generell von Nachteil.

#6 AlterMann

    Silver Star Member

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Geschrieben 15 Mai 2006 - 12:08

[Hallo Jochen
Es war nicht Böse gemeint!Ich hab das nur geschrieben,was ich mit dem G-Maxx2 erlebt habe!
Mit der kleinen Spule Funktioniert alles Einwandfrei!Super suchtiefe!
Meiner Meinung liegt mein Problem bei der Spule.
Werde die Spule demnächst einschicken.Ich benutze denn G-Maxx2 nur im Wald wo nicht viel Schrott liegt.
Gruss AlterMann.

#7 Jochen Reifenrath

    Platin Star Menber

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Geschrieben 15 Mai 2006 - 07:16

Äh, habe das auch nicht böse aufgefasst. Tut mir leid, mein Schreibstil ist manchmal etwas trocken. Ich freue mich über jede konstruktive Diskussion. Übrigens gibt es in den nächsten Tagen ein upgrade für den G-Maxx II V3. Durch das einfache austauschen einen PIC Steckreiters V.4 erhöht sich die Lautstärke der Signale bis zum Randbereich der Erfassung. Werde in den nächsten Tagen weitere Infos posten.

#8 TheCelt034

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Geschrieben 23 April 2008 - 12:10

Hallo allerseits, suche nach weiteren Erfahrungen mit der Großen Spule für den Maxx2 im Web, bin für jede Info dankbar: Gewicht, Kleinteileverluste gegenüber Standartspule, ab wann greift er gleich mit Standart und ab wann bringt er Gewinn?
Bin für jegliche Info dankbar.

P.S. ein Maxx2 hat keinen Disk und daher auch keinerlei Verluste, lediglich die Tonerkeunnung wird verschoben. Das macht man wenn man altes Eisen sucht: Aus dem Auto raus auf etwa 12Uhr mit dem Iron Treshold, so findet man auch mal Eisenfibeln recht gut zwischen anderen Eisen! Die Sense Einstellungen hängen am Areal und der Ground muss stimmen.
Es ist falsch zu sagen bei höherem Ground habe ich nur höhere Verluste, wenn ich den Ground aber höher drehen muss und dadurch den Boden besser anpasse komme ich trotzdem tiefer und auch die Erkennung läuft sauberer als bei zu niedrig/ vorsichtig/ geizig eingestelltem Ground...

Das machen fast alle verkehrt, da sie den Groundverlust nicht wollen.
Ein leider sehr weit verbreiteter Trugschluss!!! :wall:

Auch diese pauschalisierten Tips: So wird ein Gerät eingestellt sind der größte Humbug, alles wie gesagt Areal abhängig und dieses hat man gut anzupassen, erst dann geht es vorwärts, denn da liegen die meisten Verluste.

Liebe Grüße,

Tom!

#9 Markus

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Geschrieben 24 April 2008 - 02:59

Beitrag anzeigenTheCelt034 sagte am 23.Apr.08, 16:10:

Hallo allerseits, suche nach weiteren Erfahrungen mit der Großen Spule für den Maxx2 im Web, bin für jede Info dankbar: Gewicht, Kleinteileverluste gegenüber Standartspule, ab wann greift er gleich mit Standart und ab wann bringt er Gewinn?
Bin für jegliche Info dankbar.

Liebe Grüße,

Tom!

Zum Gewicht, sie ist geringfügig Schwerer als die Serien Doppel-D Spule, ich würde sie aber nur am Teleskopgestänge nutzen weil sie am Originalen zu Kopflastig wird und zum anderen, da das Teleskopgestänge verwindungssicherer ist als das Orginale.
Die Kleinsteilempfindlichkeit in Medium Luft "6mm Münze Keltischer Quinar" ist fast Identisch zur Serien Doppel-D Spule. Der Unterschied besteht darin das bei der Serien Spule die Töne etwas knackiger kommen.
Ab wann greift er gleich, und ab wann bringt er Gewinn ???, das kann man nicht Pauschalisieren, das kommt immer auf den Boden und das Objekt an was drunter liegt.
Die Große Doppel-D Spule "38x45 cm" ist für mich da zu gebrauchen wo geringfügige Mineralisation, Schrott und da wo wenig Objekte dicht auf einander liegen. Die große Spule ist eine gut Wahl zur Nachsuche an sauberen stellen.

#10 TheCelt034

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Geschrieben 30 April 2008 - 01:46

Hi Markus, vielen Dank für die Infos, das hilft schon mal recht gut weiter.
Ich denke mal das wäre dann sicherlich was für Weihnachten...!
Ich hätte dich ja auch gleich in Farschweiler fragen können, da sass man ja am Tisch nebenan!
Wie das eben immer so ist... :wall:





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