Das Geld habe lose verteilt in der Erde gelegen. "Es kann aber sein, dass die Münzen ursprünglich in einem Lederbeutel waren und dieser sich über die Jahrhunderte zersetzt hat", so der Vorsitzende Zeisler. Der Wert wird auf eine mindestens fünfstellige Summe geschätzt.
Münzen auch wissenschaftlich bedeutsam
Der einige Wochen alte Fund sei der größte Münzschatz, der je in Tirol entdeckt wurde und auch wissenschaftlich bedeutsam. Die Prägezeit der Münzen aus dem Alttiroler Raum liege zwischen 1360 und 1439 und umfasse die Amtszeit mehrerer Herrscher. Momentan werden sie vom Bundesdenkmalamt und der Universität Innsbruck untersucht. Am Wochenende soll der Schatz erstmals auf einer Fachmesse öffentlich vorgestellt werden.
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110 Mal heruntergeladenErschienen am 10. November 2009
Quelle T-Online











